Tag sieben von Ryd nach Växjö

Nachdem wir in aller Ruhe gefrühstückt haben, lege ich mir alle Informationen für meinen Anruf bei Rohloff zurecht.
Nach der „üblichen“ Ansage … wählen Sie die Nr x für y und meiner Auswahl ging es doch sehr schnell mit einem echten Menschen weiter.

Nachdem ich mein Anliegen geschildert habe, kamen erst die üblichen Fragen. Haben Sie schon dies und das gemacht. Geduldig erzähle ich alles und beteure nochmals mit Ausdruck, dass ich wirklich Ahnung von Mechanik und Rädern habe und das hier ein echtes Problem mechanischer Art vorliegt. Da werde ich weiter in die Technik verbunden. Dort habe ich es ein weiteres Mal erklärt … und erläutert, was ich mir als weitere Schritte vorstelle. Die Richtigkeit meines Vorgehens wurde mir bestätigt.
So haben wir uns darauf geeinigt, das ich eine Info über den „tatsächlichen“ Zustand der Schaltung spätestens am Mittwoch gebe, wenn wir unseren stationären Zielort für die kommende Zeit erreicht haben und ich das Rad bzw. die Schaltung demontieren kann.

Es sind nur noch knapp über 100 km bis zu unserem Ziel. Da wir ja nur eingeschränkt fahren können, werden wir die Tour auf zwei Tage aufteilen. Deshalb fällt die Wahl auf Växjö.
Die wunderschöne Landschaft entschädigt ein bisschen das wirklich wechselhafte Wetter mit Regen und Sonne.


Am frühen Nachmittag erreichen wir Växjö und kehren erst einmal in ein Cafe ein mit Blick auf den Växjösön.

Eine Unterkunft ist schnell gefunden. Sogar das Rad hat dieses Mal eine feste Unterkunft.

Gleich in der Nähe des Hotels gibt es einen Japanischen Imbiss. Die Entscheidung fällt nicht schwer. Da sich die Esskultur hier ansonsten fast nur auf Pizza und Burger beschränkt. Das Sushi war der Hammer.

Der anschließende Spaziergang durch die City wurde nur durch das wechselhafte Wetter getrübt.

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