Obwohl das Wetter nicht gerade optimal ist, machen wir uns mit viel Freude auf den Weg in Richtung Schweden.

Der Regen lässt auch nicht lange auf sich warten. Bereits im Klövensteen erwischt uns ein heftiger Schauer. Regenklamotten an und weiter geht es.
Klövensteen und Regen bedeutet auch viel „Matsch“. Rad und Gepäck sehen dementsprechend aus. Wir sind bestimmt ein Kilo schwerer geworden.
In der Nähe von Norderstedt ist die Sonne wieder zurück und wir machen eine Pause in der Bäckerei Nitt. Dabei die Regenklamotten wieder ausziehen und verstauen … und Daumen drücken für eine Weiterfahrt ohne Regen.


Es hat uns ein kleiner „Engel“ geholfen. Bestes Radfahrwetter.


Uns hat das soviel Freude bereitet, dass wir bis Bad Schwartau durchgefahren sind. Auf der Strecke lag „Haus Magdalene“. Versuch eine Unterkunft zu bekommen. Niemand macht auf, telefonisch niemand zu erreichen. Frustriert wollte ich mich gerade auf die Suche nach weiteren Unterkünften machen … kam die Gastgeberin mit dem Auto vorgefahren.
Durch eine aktuelle Absage haben wir noch ein Zimmer bekommen. Nicht nur Glück mit dem Wetter!
Ein netter Spaziergang und lecker Essen haben den Tag abgerundet.
So konnte ich die Fährfahrt von Travemünde nach Trelleborg für den kommenden Tag buchen.
