Auch wenn es schon am frühen Morgen recht warm gewesen ist, sind wir mit viel Motivation gestartet. Die letzten Kilometer bis Helsingborg waren keine große Herausforderung mehr. Je näher wir kamen, umso mehr haben wir den Geruch des Meeres wahrgenommen und auch die Luft hat anders geschmeckt.
Beim ersten Blick auf das „Wasser“ mussten wir einfach an den Hafen und an einem kleinen Café halt machen. Eine Erfrischung mit Blick auf den geschäftigen Jachthafen. Einfach mal was anderes sehen … die letzten Wochen waren es Wälder und Seen.


Den Weg zum Fähranleger gestaltete sich zuerst etwas schwieriger. Hatte gehofft, es gibt einen direkteren Weg für Radfahrende. Das war ein Irrtum. Wir mussten wieder mit den Autos und LKW umständlich in den abgesperrten Hafenbereich. Eine gute halbe Stunde Wartezeit, bis uns „Hamlet“ aufgenommen hat und uns mit nach Dänemark mitgenommen hat.

Die kommenden Kilometer entlang der Küste bei blauem Himmel und Blick aufs Wasser waren einfach nur traumhaft.
Nach einigen Kilometern in der Sonne schwitzen, haben wir einen kleinen Jachthafen aufgesucht. Dort haben wir in einem Eiscafé uns einen erfrischen Shake schmecken lassen.

Bei der Gelegenheit haben wir die Köpfe zusammen gesteckt und beraten, wie weit wir heute noch fahren wollen. In Lyngby haben wir eine Unterkunft in der Nähe der Technischen Uni gefunden.
So sind wieder knapp 67 Kilometer zusammen gekommen.
Der „übliche“ Ablauf für den Abend. Frisch machen, Essen gehen und der obligatorische Abendspaziergang. Wichtig: eine andere Bewegung als auf dem Rad.








