Ein sonniger Morgen verspricht einen guten Tag zum Radfahren …

Nach dem Frühstück noch eine freundliche persönliche Verabschiedung von Nina aus dem Hotel.

Selbstgemachtes Geschenk für Nina an der Rezeption
So kann ein Himmel auch aussehen …

Kurz vorm Verlassen von Växjö sind wir bei einem Fan von „Söder“ vorbei gefahren.

Ohne Worte

Keine halbe Stunde später sind wir durch ein wunderschönes Biotop/Reservat gefahren. Die Luft gefüllt mit Gerüchen, die nur die Wärme/Sonne im Wald entfachen kann, ist Balsam für die Nase und Lunge. Das hatten wir so schon lange nicht mehr.
Das ist es, was ich an dieser Fortbewegungsart so schätze!

Ich hätte heulen können vor Glücksgefühle. Da ist es einfach mit mir durchgegangen.

Die weitere Strecke hatte viele viele „Kackwellen“ durch eine wunderschöne Gegend. Aber es war doch die ein oder andere zu viel davon.

So waren die letzten Kilometer bis Ljungby sehr „zäh“ und anstrengend.

Im Zentrum haben wir ein Cafe aufgesucht und ich habe mit ordentlich Zucker meine verbrannten Kalorien versucht aufzufüllen.

Süß und künstlich

Danach war es nicht mehr weit bis zu unserer heutigen Unterkunft am Rande von Ljungby.
Nachdem wir uns erfrischt haben, noch eine Kleinigkeit im „Pinchos“ gegessen. Eine Restaurantkette mit Tapas ähnlichen Gerichten. Mal was anderes.

Tapas auf Schwedisch

Jetzt diese Zeilen schreiben nach einem kleinen Verdauungsspaziergang. Noch eine andere Bewegung als nur auf dem Rad sitzen und pedalieren.

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