Es reicht …

Die Strecken werden nicht mehr besser. Leider gibt es nur noch sehr wenige Ausweichrouten für Radfahrende. Auch wenn es nur sehr wenig befahrene Nebenstraßen sind … sie sind eindeutig für Kfz gemacht. Zum Teil wie mit dem Lineal durch die Landschaft gezogen. Das bedeutet, sehr viele Kilometer am Stück ohne jegliche „Kurven“ immer nur gerade aus. Die einzige Abwechslung sind die Hügel, die eine „Weitsicht“ verhindern.

Was für ein Glück war es doch so weit bewölkt, dass uns nicht die ganze Zeit auch noch die Sonne auf den Straßen ohne Schatten geröstet hat.

Einzige Lichtblicke waren die ein oder anderen „Kunstwerke“ an den Straßen in den durchfahrenen Dörfern.

Keine Einkehrmöglichkeiten unterwegs machten die Tour zusätzlich sehr anstrengend.
So mussten wir in den berühmten sauren Apfel beißen und bis Ängelholm durchfahren.

Denn erst dort gab es wieder so viel Zivilisation in Form von Restaurants und Unterkünften, das wir hier unsere heutige Tour beenden konnten.

Lecker essen gewesen mit einem schönen Spaziergang durch die belebte Innenstadt mit vielen Menschen und Musik und Lachen auf den Aussenterrassen der Lokale. Auch mal wieder schön.

Somit haben wir für morgen nur noch eine kleine letzte Tour in Schweden, bevor wir in Helsingborg mit der Fähre nach Dänemark übersetzen werden.

Leider gab es bei der Streckenaufzeichnung einige „Aussetzer“, die zu einer Fehlerhaften Darstellung der gefahrenen Strecke führte. Zeitweise waren wir mit Mach 2 unterwegs 🫪🤪🏁