Tag sechs

In der heutigen Unterkunft ist das Frühstück inbegriffen. Gegen 08:30h gehen wir ins Hauptgebäude, wo unsere Gastgeber ein sehr ansprechendes Frühstücksbuffet aufgebaut haben. Sie betonen ausdrücklich mehrmals, dass alles aus biologisch-ökologischen Anbau und aus der Region ist.
So nehmen wir ein entspanntes und ausgiebiges Frühstück zu uns.

Als wir unsere Sachen am Rad verstauen ist es noch trocken. Gegen 10:30h haben wir uns wieder auf den Weg gemacht

. Eine zeitlang führte unser Weg weiter durch den nahen Küstenwald. Bis Ahus ist es nicht mehr weit. Die Stadt lassen wir „links“ liegen und fahren zügig weiter auf zum Teil gut ausgebauten Strassen und dann wieder heftigen Schotter. Dazu begleitet uns immer wieder mal … natürlich der ein oder andere Regenschauer.

Trolle Ljungby Slott
Trolle Ljungby slott
Auf stillgelegter Bahntrasse unterwegs

Der Weg wollte gefühlt einfach nicht enden, da wir mit unserer bescheidenen Geschwindigkeit nicht so richtig vorwärts kommen. Nach gefühlten endlosen Stunden haben wir nach gut über 50 km Olofström erreicht.

Nun die Überlegung … fahren wir noch weiter oder nicht?

Michaela hatte gestern einen Bericht über eine Unterkunft in Ryd direkt an dem Radweg gelesen. Also kurzerhand dort angerufen und nachgefragt. Unterkunft geht klar und meine Frage nach einem möglichen Abendessen haben Sie bejaht, obwohl Sie heute offiziell geschlossen haben. Wenn wir bis 18h ankommen.

Da heißt es die restlichen 30 km so schnell wie es geht zu bewältigen. Also keine großen Umwege mehr über mögliche Radwegschleifen. Da heißt es Zähne zusammenbeißen und auf die „Hauptstrasse“. Mit unserer „lächerlichen Geschwindigkeit“ (Lord Helmchen lässt grüßen) haben wir doch gute zwei Stunden dafür benötigt.

Als wir in Ryd nach gut 85 km ankommen, ist es mal wieder leicht am regnen. An der Unterkunft ein freundliches Willkommen. Nach wenigen Worten wird uns klar, die Besitzer sind Holländer, die sich hier seit etwas über einem Jahr einen Traum erfüllt haben. Gepäck ins Haus und während ich das Rad wegbringe, schaut sich Michaela die Zimmer an.

Stellplatz fürs Rad mit Regenschutz
Nette Unterkunft

Nachdem unsere Essenswünsche aufgenommen wurden haben wir uns auf das Zimmer begeben und uns trocken gelegt bzw. wieder frisch gemacht.

Lecker gegessen mit ein, zwei Bierchen aus einer nahegelegenen Brauerei. Dazu noch ein Pläuschen mit den Gastgebern.

…lecker Essen

Ole (Gastgeber) hat sich gleich noch eingebracht wegen des Rades und der Probleme. Er selbst ist begeisterter Radfahrer und sehr interessiert.

Aber das kann ich erst am morgigen Montag mit dem Hersteller in Deutschland klären. Bin gespannt, was sie mir da für Lösungsvorschläge anbieten werden/können.

Tag fünf unserer Nordtour mit „Überraschung“

Der Morgen beginnt mit Sonne, ein paar Nüssen und ein Schluck Wasser. Denn in unserer Unterkunft gibt es nix! Alles nur Selbstversorger.

Weiter geht es immer dicht an der Ostsee entlang. Da die Gegend mehr als spärlich besiedelt ist, dauert es einige Zeit bis wir eine Kaffee-Lokation finden. In Brantevik werden wir fündig. Beinahe wären wir vorbeigefahren, wenn Michaela nicht ein kleinen Hinweis auf Kaffee entdeckt hätte.


Was für ein Glücksgriff. Lecker Cappuchino mit Kardamomgebäck und Croissants. Gestärkt machen wir uns wieder auf den Weg, nicht ohne uns mit einem weiteren Kardamomteilchen zu versorgen.

Langsam schlägt das Wetter um. Der angekündigte Regen hat sich doch etwas verspätet. Gegen 14:30h hat es uns so richtig in den Hügeln von Brosarp erwischt.

Es war doch zum Teil ein sehr abenteuerlicher Weg rein in die Wälder mit heftigen Steigungen. Geschützt durch die Bäume hat es uns nicht ganz so doll erwischt. Dafür haben wir wieder Schlamm aufgesammelt.

Zu allem Überfluss hat die Schaltung den Geist aufgegeben. Ein Gangwechsel wahr NICHT mehr möglich!
Auf einmal haben wir nur noch ein SingleSpeed Rad mit einem sechsten von vierzehn möglichen Gängen. Sehr sehr ärgerlich.
Alle Bemühungen, es wieder in Gang zu bekommen sind fehlgeschlagen. Also nur noch im sechsten Gang weiter. Mit Steigungen ist es schon sehr anstregend und in der Ebene mehr als hinderlich. Denn mehr als max. 17 km/h sind da nicht mehr drin, ohne das man sich die Beine wegkurbelt.

Da das Wetter auch nicht mehr wirklich besser werden sollte, haben wir nach einer Unterkunft gesucht. In Yngsjö haben wir eine Herberge in Form von kleinen Cottages gefunden und kurzerhand gebucht.

Sehr nette Gastgeber und eine tolle Unterkunft. Das Fahrrad kann in den Garten. Da es an einer Unterstellmöglichkeit mangelt, bringt unser Gastgeber eine große Plane und deckt das Rad ab. Sehr aufmerksam.

Nachdem wir uns frisch gemacht haben, laufen wir ca. 1,5 km die Strasse zurück in den Ort. Dort soll es eine Essensmöglichkeit geben. Dort angekommen finden wir einen „Imbisswagen“ vor, der asiatische Leckereien anbietet. Es riecht auf jeden Fall schon mal sehr lecker. Wir geben unsere Bestellung zum Mitnehmen auf. Die Sitzmöglichkeit draußen auf Holzbänken ist nicht so dolle. Dazu fängt es auch wieder an zu regnen.


Während wir auf unser Essen warten, fährt ein altes Auto vor und ein Mann steigt aus. Kein Unbekannter für die Leute im Imbisswagen. Sie fangen alle an zu scherzen und zu lachen. Auch wir kommen ins Gespräch und erfahren, er ist ein Bauer hier in der Nähe. Leider regnet es immer heftiger und wir haben Bedenken, dass wir mehr als durchnässt wieder zurück zur Unterkunft kommen. Der „Bauer“ bietet uns eine Mitfahrgelegneheit an, die wir gerne annehmen.
Er sagt: Er bietet gerne seine Hilfe an und hofft, dass auch er mal Hilfe erhält. Eine sehr positive Einstellung. So ist der Rückweg schnell und trocken zurückgelegt.

Das anschließende Essen im Cottage ist sehr lecker und gemütlich.

Es geht wieder weiter

Nach einem Tag ohne Radfahren, geht es heute endlich wieder aufs Rad. Wir fahren entlang der Küste nach Osten auf dem Sydkustleden. Das Wetter ist zum Fahren bestens geeignet. Blau-Weißer Himmel und nicht zu „warm“. Der Wind könnte etwas weniger sein.

Meist führt der Weg erstaunlich nah an der Küste entlang. Was nicht immer von Vorteil ist. Denn entlang der Küste ist sehr viel Seetang angespült worden, was jetzt in der Sonne am verrotten ist und durch den landeinwärts wehenden Wind eine starke Geruchsbelästig mit sich bringt. Die ganze Zeit hat man das Gefühl, man fährt durch eine Kläranlage.

Kurz vor dem kleinen Hafen von Hörte trieb noch die Leiche einer Robbe im Wasser, auf der sich eine Möwe gesetzt hatte. Auf den ersten Blick war das nicht zu erkennen. Es sah nur komisch aus, das sich ein Fels von vielen mit den Wellen bewegte.

Am Mossbystrand mussten wir einfach anhalten. Ein wunderschöner weißer Sandstrand, den wir mit viel Sonne genießen konnten.

Weiter geht es in Richtung Ystad. Der Weg führt direkt an einem beschaulichen kleinen Yachthafen entlang. Dort gibt es auch ein Restaurant namens Marinan. Daran können wir nicht vorbei.
Auf der Terrasse sitzend, mit viel Sonne und Blick aufs Wasser kommt schon echtes Sommerfeeling auf. Mit einem Glas Sangria zum leichten Essen wird es noch entspannter.

Als wir uns wieder auf den Weg machen, trübt es doch noch ein. Die Wolkendecke wird dichter und bald ist die Sonne ganz verschwunden. Der Wind nimmt zu und so beschließen wir, uns demnächst eine Unterkunft zu suchen.

Wir kommen an einem Hostel vorbei, an dem schon ein paar Gäste ankommen. Die Tür ist offen und wir schauen uns drinnen ein wenig um. Da niemand von den Gastgebern vor Ort ist, rufe ich an und erreiche Ronny …. der auch deutsch spricht. Da sie heute den ersten Tag geöffnet haben, bekommen wir auch noch ein Zimmer.

Nachdem wir dieses bezogen haben, fahren wir nochmals ca.2,5 km zurück zu einem ausgewiesenen „Strand“ mit einer Art Ferienanlage. Sieht alles noch relativ ruhig und leer aus. Die umliegende Gastros sind alle noch geschlossen. So fahren wir an einen kleinen Imbiss, in dem wir eine frisch gemachte Pizza und ein paar Getränke bekommen.

So gestärkt fahren wir wieder zu unserer Unterkunft zurück. Das Wetter lädt nicht zum Verweilen im anliegenden Garten ein.

Ein Tag in Trelleborg ohne Rad

Nach einer enstspannten Nacht in einem bequemen Bett haben wir Trelleborg zu Fuß erkundet. Nettes kleines Städtchen, welches noch weniger Einwohner als unser zuhause hat.
Der meiste Traffic kommt wohl durch die vielen Fähren aus Deutschland und Dänemark und den direkten Anrainerstaaten.

In dem kleinen Stadtpark wurde eine mobile Leinwand und ein Zelt mit Getränkeversorgung für ein Public Viewing zur Fußball-WM aufgebaut. Die Zeit bis zum Start wurde mit Musik überbrückt. Das bei schönster Sonne und leider nicht ganz so warmen Temperaturen von nur 15 Grad. Das haben wir zusammen genossen, bis die Sonne hinter den Häusern verschwunden ist und es damit gefühlt gleich noch ein paar Grad kälter wurde.
Mit einer Weinschorle im Hotel haben wir die morgige Tour geplant.

Insgesamt sind wir dann doch über 15km gelaufen.

Bestes Wetter für eine Seefahrt

Da unsere Fähre bereits ab 09:30h von Travemünde startet, müssen wir uns früh auf dem Weg machen.
Für uns eine ungewöhnliche Zeit zum Aufstehen: Wecker geht um 06:15h

Ein Kaffee muss reichen. Gepäck fertig machen, Rad beladen …
Gegen 07:30h kommen wir los. Knapp 14 Kilometer bis zum Fähranleger.

Die Tour führt teilweise sehr schön entlang der Trave abseits von Straßen. Nur kurz vor dem großen Hafengebiet kommen wir wieder auf verkehrsreiche Straßen. Beschilderung ist wieder sehr irreführend. Radfahren und für Fußgänger verboten!
Trotzdem fahren wir einfach mal der Ausschilderung für Autos nach und finden schnell die richtige Spur für die TT-Line.
Tickets bekommen ist sehr einfach, dank des Vorabend check-in. Code scannen und unsere Tickets werden ausgedruckt. Terminal 7 und Line 15.
Etwas verunsichert durch die vielen LKW und Autos (gefühlt fährt alles durcheinander) kommen wir an die Warteschlangen für die Fähre. Einige Minuten später kommt schon ein Mitarbeiter der TT-Line und fragt, ob wir nach Trelleborg wollen. Nachdem wir das bejaht haben, dürfen wir schon an Bord des Schiffes. Noch ist es sehr leer.

Wir begeben uns auf das oberste Deck und suchen uns direkt am Fenster zum Bug einen Platz. Bis zur Abfahrt um kurz nach halb zehn ist es trotzdem nicht voller geworden. Nur wenige Passagiere sind zu sehen.

Peter Pan ist unser Schiff
… auch schon ganz aufgeregt

Mit dem Zwischenstopp in Rostock ändert es sich. Nun wird es voller und leider auch sehr viel lauter.


Nach eine Stunde Aufenthalt geht es endlich los. Lange Zeit ist die Dänische Küste auf der Backbordseite zu sehen, bevor nach insgesamt acht Stunden die Schwedische Küste am Horizont auftaucht.

Pünktlich erreichen wir den Hafen von Trelleborg und begeben uns wieder auf das Parkdeck. Wir sind umgeben und eingekesselt von LKW. Nachdem die ersten LKW von Bord waren und wir Platz hatten, kam die zuständige Lademeisterin und hat uns zusammen mit einigen Fußgängern von der Fähre begleitet zu einem wartenden Bus. In der Zeit durften die andern LKW warten …
Wir mussten dem Bus über das Hafengelände folgen bis zu einem nahen Ausgang, der extra für uns geöffnet wurde. Das ging doch schneller als der „normale“ Weg, den die Autos nehmen mussten.

Zum Hotel war es nur noch ca. 250 Meter.

Das alles bei schönstem Wetter. Viel Sonne und fast kein Wind. Es war eine tolle Überfahrt.

Nachdem wir im Hotel eingecheckt, das Rad verstaut und uns „frisch“ gemacht haben, sind wir ein wenig durch die City gelaufen. Nach einem leckeren Essen haben wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Das war Tag zwei und die Ankunft in Schweden.

Auf zu neuen „Ufern“

Obwohl das Wetter nicht gerade optimal ist, machen wir uns mit viel Freude auf den Weg in Richtung Schweden.

Der Regen lässt auch nicht lange auf sich warten. Bereits im Klövensteen erwischt uns ein heftiger Schauer. Regenklamotten an und weiter geht es.
Klövensteen und Regen bedeutet auch viel „Matsch“. Rad und Gepäck sehen dementsprechend aus. Wir sind bestimmt ein Kilo schwerer geworden.

In der Nähe von Norderstedt ist die Sonne wieder zurück und wir machen eine Pause in der Bäckerei Nitt. Dabei die Regenklamotten wieder ausziehen und verstauen … und Daumen drücken für eine Weiterfahrt ohne Regen.


Es hat uns ein kleiner „Engel“ geholfen. Bestes Radfahrwetter.

Uns hat das soviel Freude bereitet, dass wir bis Bad Schwartau durchgefahren sind. Auf der Strecke lag „Haus Magdalene“. Versuch eine Unterkunft zu bekommen. Niemand macht auf, telefonisch niemand zu erreichen. Frustriert wollte ich mich gerade auf die Suche nach weiteren Unterkünften machen … kam die Gastgeberin mit dem Auto vorgefahren.
Durch eine aktuelle Absage haben wir noch ein Zimmer bekommen. Nicht nur Glück mit dem Wetter!

Ein netter Spaziergang und lecker Essen haben den Tag abgerundet.

So konnte ich die Fährfahrt von Travemünde nach Trelleborg für den kommenden Tag buchen.

Das Warten hat ein Ende

06.03.25

Wir haben unser Tandem Trike nach Modifikationen und Wartung beim Radbauer wieder abholen können.

Tübingen

Die erste Tour (Testfahrt) führte entlang des Neckar nach Tübingen und zurück. Bei bestem Wetter mit strahlend blauen Himmel haben die ersten vierzig Kilometer so richtig gut getan.

Neckar

Die Saison ist eröffnet!

Deutschland erkunden wird dieses Jahr das Ziel sein. Also viele „kleinere“ (keine sieben Monate am Stück, wie letztes Jahr) Touren sind schon in Planung.

Bleibt gespannt ☺️

Tag 198

Endspurt nach Rottenburg.

Letzter Tag der Radreise für dieses Jahr.

Rad beim Radlbauer abgeben für Wartung und Modifikationen!

Damit haben wir 9.093 Kilometer erfahren 😊

Abschließende Zusammenfassung folgt …

34,2 km und 428 Hm

Tag 197

Ein ausgiebiges und leckeres Frühstück ganz in Ruhe.

Gegen 10:30h haben wir das Rad „gesattelt“ … und haben uns auf den Weg gemacht.

Das Wetter ist weiterhin nicht mehr so schön bei knapp über dem Gefrierpunkt. Wir hatten uns vorgenommen öfters kleine Pausen zum Aufwärmen einzulegen. Leider hat uns die „Infrastruktur“ da einen Strich durch die Rechnung gemacht. All die kleinen Dörfer haben NIX 🙈😱, keinen Laden, Bäcker oder Dorfgaststätte. So möchte ich nicht leben.

Sei‘s drum.

Aber dafür haben wir gegen Mittag einen weiteren Meilenstein mit dem Rad erfahren. Wir haben die 9.000 Kilometer voll gemacht! 🥳

Um 12h die 9.000 Kilometer erreicht in Altsteußlingen
… über einige Kilometer bergauf mit „schwerem Boden“

So mussten wir lange warten. Nach fast 45 km haben wir einen Gasthof in Eglingen gefunden, der auch geöffnet hat. Die Gelegenheit haben wir sehr gerne genutzt. Bei der Gelegenheit haben wir auch gleich deftige Hausmannskost gegessen. Sehr lecker.

Das Rad in Sichtweite 😊

Gegen drei Uhr ging’s wieder in die 🥶

Ein Hotel in Gomaringen habe ich bereits gebucht. Da entfällt schon mal die Suche.

13 Kilometer vor dem Ziel gab es natürlich noch eine Strassensperrung mit Umleitung, die uns viel Zeit und zusätzliche Höhenmeter beschert hat.

Mittlerweile fing es an mit Schneegriesel und es war stockfinster. Die Umleitung ging bergab durch finsteren Wald in Serpentinen auf einer schmalen Straße, auf der es absolut keine Beleuchtung gab, geschweige irgendeine Art von Fahrbahnmarkierung. Die entgegen kommenden Autos waren wohl sehr überrascht, hier ein Rad zu sehen. Uns hat das Licht der Autos sehr zu schaffen gemacht. Hat aber auch ein wenig geholfen, die Strecke zu erkennen.

Als wir dann endlich kurz vor 18h am Hotel angekommen sind … ist uns ein Stein vom Herzen gefallen und die Anspannung ließ nach.

Das war genug für heute.

81,8 km und 1188 Hm

Tag 196

Der Tag beginnt grau ….

und wird es bis zum Ende des Tages auch bleiben.

Zum Teil dichter Nebel über der Landschaft. Kein Wetter um Fotos zu machen. Es bleibt sehr 🥶, wobei der Wind seinen Teil dazu beiträgt.

Die vier Grad wurden heute definitiv nicht überschritten.

Dabei hatten wir sehr schöne Streckenabschnitte. Sogar ehemalige Bahntrassen haben wir befahren können.

Leider konnten wir nur zwei Aufwärmpausen machen, allein in Ermangelung der entsprechenden Möglichkeiten in Form von Cafés oder Bäckereien.

Beide waren „nur“ in größeren Einkaufszentren… also nicht so sehr gemütlich und auch nicht wirklich warm.

Da habe ich mich auf dem Rad warm halten müssen indem ich ordentlich „Gas“ gegeben habe.

Fazit des Tages: wir beide haben die Nase voll von der Kälte. So macht das radeln keinen Spaß mehr.

78,5 km und 688 Hm